Kulturelles

Über Kulturen, stellenweise Fremdartiges etc.

Nachdenklich

Im Iran waren Wahlen, in deren Verlauf Amtsinhaber Mahmud Ahmadinedschad wiedergewählt wurde.

Und damit fängt schon der Ärger an.

Die Anhänger des Herausforderers Hussein Mussawis protestieren seitdem, weil es sich nicht nur laut ihnen, sondern auch von Medienvertretern, um Wahlmanipulation gehandelt habe.
Kritische Berichterstattungen über den Iran und auch Berichte über die Opposition werden von der iranischen Regierung unterbunden. Kritiker laden im Gefängnis, Reporter werden bedroht und massiv behindert.

Nun hat sich das religiöse Oberhaupt des Irans, Ayatollah Ali Chamenei, zu Wort gemeldet.
Er hat deklariert, dass Ahmadinedschad eindeutig als Sieger aus der Wahl hervorgegangen sei.
Weiterhin sagte er, dass derjenige, der die Wahl anzweifle, gleichzeitig auch die Legitimität des Islam attackiere.

Was können wir bei „Zur der Hegelschen Rechtsphilosophie“ lesen?

„Die Aufhebung der Religion als des illusorischen Glücks des Volkes ist die Forderung seines wirklichen Glücks. Die Forderung, die Illusionen über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusionen bedarf. Die Kritik der Religion ist also im Keim die Kritik des Jammertales, dessen Heiligenschein die Religion ist.“


In dem Artikel „Ablehnung von Carla bei Lesungen“ konnte man lesen, dass wir nachgefragt hatten, ob Carla mit zu einer Lesung dürfe, doch man hatte uns nicht zugehört, sondern sofort bei dem Wort „Hund“ abgeschmettert.

Im Lindemuseum zu Stuttgart ist momentan eine Ausstellung über Schamanen Sibiriens zu sehen, die wir gerne anschauen möchten.

Wir fragten dort per E-Mail nach, ob wir Carla mitnehmen dürften.
Die Antwort kam rasch, aber man erklärte uns sehr freundlich, warum es nicht ginge.


das Mitbringen von Tieren ist in unserem Museum nicht erlaubt, da wir über sehr wertvolle Objekte aus Naturmaterialien verfügen, die nicht zu ersetzen sind. Aus diesem Grund sind auch alle Fenster geschlossen, die Raumtemperatur gleich‑ bleibend und die Lichtverhältnisse den Objekten angepasst.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis und würden uns freuen, Sie im Linden-Museum begrüßen zu dürfen.

Herzliche Grüße

Dort gehen wir doch gerne hin.


Narrenschiff
„Rumskedi!“ schreien sie ab 14:11 Uhr heute am Pfingst-Sonntag – die Narren in Beckum.
In wurde ich geboren und habe dort lange Zeit gewohnt.

Am Sonntag vor Rosenmontag diesen Jahren ist der Karnevalsprinz mit seinen beiden Hofmarschallen schwer verunglückt, worauf der Karnevalsumzug abgesagt wurde.
Dieser wird nun nachgeholt.

Der „pfingstsonntägliche Rosenmontagsumzug“ beginnt heute, 31.05.2009, um 14:11 Uhr und endet gegen 18:00 Uhr.
Es nehmen ca. 50 Festwagen, ca. 50 Fußgruppen und ca. 20 Musikgruppen teil – summa summarum ca. 3000 Teilnehmer.
Die Zugstrecke ist sechs Kilometer lang.

Es wird mit 80 000 Besuchern gerechnet.


Musik Gruppe Tanz bunt

Beim „European Song Contest“ haben die Teilnehmer für Deutschland Platz 20 geholt.

Von 25 Teilnehmern!

Der Produzent der deutschen Teilnehmer, deren Name wohl in der Versenkung verschwinden wird, meinte: „Wir haben alles gegeben, mehr ging nicht. Das war eine Weltklasse-Show!“

Wenn das eine Weltklasse-Show war …


familie-werseaue

Auf unserem Lebensweg begleiten uns Menschen, die man respektiert und sehr achtet.

Man kann (oder mag?) es ihnen nicht immer so zeigen.

Mit ihrer Fürsorge in Form von Ratschlägen und Tipps schlagen sie hin und wieder über die Stränge und erdrücken einen fast damit. Manschmal hat man im Verlauf eines Gespräches das Gefühl, sie hören einen nicht zu, da ihre Antworten in belanglose Floskeln übergehen.

Doch wenn es darauf ankommt, dann sind sie da, da handeln sie, ohne große Worte zu machen.

Sie geben, ohne dafür etwas zu verlangen.

Aus Ratschläge werden Handlungen.

Das sind Mitmenschen, auf die man ein Lebenlang zählen kann.
Sie gehen mit einem durch dick und dünn.

Danke, Werseaue!

Liebe Leserinnen und Leser,
kennt Ihr auch solche Mitmenschen?

Schreibt uns Eure Geschichte(n)!


Früher war die Zukunft auch besser als heute.

Die wehleidigen Deutschen …


marken-black

Es ist schön, Mineralwasser von Schlabber-Ding zu trinken als von Schlabber-Dong, weil Schlabber-Ding eine „Marke“ ist. Dabei spielt es keine Rolle, was besser schmeckt.
Es ist wunderschön, eine Hose von Buff zu tragen, weil man so schön das Etikett „Buff“ sehen kann.
Man fühlt sich sofort besser, der Geldbeutel sich zwar nicht, aber Hauptsache man trägt oder hat etwas mit einer „Marke“.

Markenware!

Die eigene Minderwertigkeit ist urplötzlich irrelevant, denn man ist wer.
In dem Moment, in dem man im Geschäft steht, díe „Markenware“ vor sich sieht und es nur noch wenige Sekunden sind, bis man sie erstanden hat, wird man ein anderer Mensch.
Man könnte sich zwar auch eine schöne „No-Name-Jacke“ hoher Qualität kaufen, doch es ist für das eigene nicht-vorhandene Ego besser, eine hässliche „Marken-Jacke“ minderer Qualität zu kaufen, die zudem noch das Zehnfache kostet.

Wenn man dann „markenorientiert“ herumläuft und diese natürlich jedem zur Schau stellt, ist man jemand, jemand Besonderes, ein „Markenwaren-Besitzer“.

Außer der „Marke“ hat man ja sonst nichts, was man vorweisen kann!


Es begab sich zu der Zeit, als wir – Glühwürmchen und Herzbeben – uns entschieden, das Tierheim „Spielwarenabteilung“ aufzusuchen …
Bärbel war so von uns angetan, dass sie sich spontan entschied, mit zu uns zu kommen.

Wir liefen die Königstraße in entlang und sahen einen buntgekleideten Clown auf einer Bank sitzen.
Der Clown schaute uns an, nickte uns lächelnd zu und hielt uns einen Lolly hin.
„Voy una lecca lecca?“, fragte er auf italienisch.
Herzbeben nahm Bärbel aus der Transporttasche und Bärbel schüttelte den Kopf.
„No, gracie!“, antwortete er.
Der Clown schaute uns entgeistert an, schüttelte den Kopf und hielt noch einige Sekunden bewegungslos den Lolly hoch.

Mit sowas hatte er nicht gerechnet …


Knoblauch sw stinken

„Wer 100 Jahre lang Knoblauch isst, hat die Chance, ein hohes Alter zu erreichen.“

Alte Weisheit


ostern

Wir haben bemerkt, dass zu Feiertagen am meisten geheuchelt wird.

Wenn man Karten oder Grüße verschickt, bekommt man welche zurück, sonst nicht.
Oder die ach so „netten“ Verwandten reden wieder davon, dass man sich mal wieder schreiben müsse oder sich besuchen.
Doch wenn es darauf ankommt, passiert rein gar nichts, plötzlich hat man alles vergessen!

Warum hier kein Oster-Gruß steht?

Ist das so schwer zu erraten?


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