Kreatives

Kreatives, eigene Geschichten, Abhandlungen, etc.

idl-herz-aussen

Herzensangelegenheit

Mit dir die Zeit vertreiben
Festzuhalten ist kein Problem.
Ich habe keine Angst vorm Bleiben
Ich von deinem Alledem

Der Tag verlangsamt sich entgegen
allem Gesetzen die Regel nimmt
Anschauen ist Lächeln pur, Arme umlegen
Nur Liebe für dich in mir schwimmt.

Planetenbahnen ruhen
Um uns stillstehend flimmert die Zeit
Schwebend in der Liebe nicht mehr ruhen
Dich e
mpfangen, ich bin immer bereit.

Ich liebe dich!

Dein Dietmar


Sabine, mein Glüchwurm, ich liebe dich

Wenn ein Wort deine Lippen verlässt

Wenn ein Wort deine Lippen verlässt,
kriecht es in meinen Gehörgang rein.
Dann schleicht es sich bis zum Herz,
und der Puls ist doppelt so schnell.

Wenn ein Wort deine Lippen verlässt,
wärmt es mir das Herz.
Und dann fühle ich mich superwohl
Nie mehr gebe ich dich her.


Ich liebe dich.


hgg

Mein Glühwürmchen …

Du hast mich entzündet, und dieses Feuer wird niemals enden.

Ich liebe dich!

Ich kann es kaum erwarten, wenn wir uns das nächste Mal treffen.

Ich fiebere dem entgegen.

Mir kommt es so vor, als hätte ich eine Ewigkeit lang nichts mehr getrunken und du löscht meinen Durst.

Dieser Durst nach dir wird niemals enden.

Ich liebe dich!


Kreatives Schreiben

Syntronica: Wenn das Eis bricht

Leben zwischen Einsamkeit und Schmerz
Ein spitzer Stein reibt an meinem vernarbten Herz
Tropfen, die die Erde dunkel färben
Wann hat ein Ende das Verderben

Wenn das Eis bricht
Es nicht mehr in meinem Herzen sticht
Auch der Stein ist dann verschwunden
Kann nicht mehr mein Herz verwunden

Superfliege: „Wenn das Eis bricht“

Die Natur gibt uns ein beeindruckendes Beispiel, in der wir sehen können, was passiert, wenn das Eis bricht. Was tags zuvor noch tragfähig war, beginnt bei ansteigenden Temperaturen zu brechen. Es kann einen positiven Neuanfang oder eine Bedrohung darstellen.

Die Luft erwärmt sich, das Eis bricht Flüsse, See und selbst kleinsten Wasseransammlungen auf. Es wird Frühling, und die Erde erwacht zu neuem Leben. Bäume fangen an zu blühen, die Tiere und Menschen werden wieder aktiver, als würden sie die winterliche Lethargie abstreifen.

Die Bedrohung von ansteigenden Temperaturen, die das Eis brechen lässt, besteht darin, dass sich die Erde viel zu sehr erwärmt, sodass die Polkappen anfangen zu schmelzen. Durch Menschenhand verursacht, zerstört er wissentlich seinen eigenen Lebensraum. Doch anstatt aktiv zu handeln, kaufen sich reiche Länder frei, und nehmen in kauf, dass sich das Klima wandelt. Geld für Forschung und Studien werden ausgegeben, nur um diese Theorie zu belegen. Immer wieder werden alarmierende Fakten der Bevölkerung vor Augen geführt, in welche Katastrophe sie schliddern. Dem kleinen Mann wird suggeriert, dass er mit daran schuld sei. Doch in Wirklichkeit ist es nur ein ganz kleiner Anteil von dem, was die große Katastrophe ausmachen wird. Die Politiker, die an der Reihe wären zu handeln, schieben diese Problem ganz weit von sich, und man zeigt lieber auf andere Länder, die noch weniger für den Umweltschutz tun. Es ist nicht gut für die Politik, so meinen die Verantwortlichen, sich mit dem Thema auseinander zusetzten, da sie Angst haben, bei der Bevölkerung nicht genug Ansehen zu genießen, und Wähler zu verlieren. Umweltschutzorganisationen werden Steine in den Weg gelegt, weil sie teilweise zu illegalem Handeln gezwungen werden. Wird der kleine Bürger aktiv, und wehrt sich gegen die passive Politik, so wird sie direkt im Keim erstickt. Das ist nicht gut für das Image, das darf nicht sein. Gegen diese Katastrophe, die die Menschheit bedroht, muss nicht national, sondern international vorgegangen werden. All diese Klimakonferenzen sind nur Worthülsen, und das Hin‑ und Herschieben des Schwarzen Peters. Natürlich können die Polkappen nicht von heute auf morgen aufhören zu schmelzen, denn es wurde Jahrzehnte Missbrauch mit ihnen betrieben. Wann wollen die Politiker endlich anfangen zu handeln, wenn es zu spät ist? Sind wir den nächsten Generationen nicht verpflichtet, die Erde lebenswert zu erhalten. Oder denkt jeder nicht über seinen Tellerrand hinweg, nach dem Motto, wenn die Katastrophe kommt, bin ich eh nicht mehr auf diesem Planeten. Wie klein und engstirnig denken doch die Menschen, wenn sie vor so einer großen Aufgabe stehen.


Steinerner Weg

Ich bewege mich auf dem steinernen Weg, muss Balance halten, um nicht abzurutschen auf dem unwegigen Gelände.
Ab und zu falle ich hin, und es tut weh, sehr weh, wenn ich mal wieder falle. Es dauert lange, bis ich wieder aufstehen kann, doch etwas Schmerz bleibt, wenn ich weitergehe auf dem Weg, der aus Steinen ist.
Ob links oder rechts, ob vor oder zurück. Vor ist mein Schicksal, nie zurück.
Doch die Schmerzen von gestern und vorvorgestern ziehen in meinen Knochen.
Und so wandere ich weiter auf dem steinernen Weg, einfach gerade aus.
Es gibt keinen Horizont, kein Ziel, kein Ende, nur diesen unendlichen, steinernen Weg, der mir beim Gehen immer wieder Schmerzen zufügt.
Niemand stürzt mich, wenn ich abrutsche.
Niemand fängt mich auf, wenn ich falle.
Wenn es regnet, wird es noch schlimmer, dann laufen die Wassertropfen über die Steine und machen den Weg noch umbegehbarer, als er schon ist.
Doch ich muss weiter – auf dem steinernen Weg.


Kreatves Schreiben

Syntronica: „Nur ein Wimpernschlag“

Nur ein Wimpernschlag kann entscheiden, ob man sich zum Beispiel mit einem Bügeleisen den Finger verbrennt.
Ein Wimpernschlag kann alles verändern.
Am Anbeginn der Zeit ging es Schlag auf Schlag.
Energie aus dem Nichts explodierte aus dem Nichts und breitete sich aus. In diesem Moment, in dem die Zeit geboren wurde, war es fast unendlich heiß.
Quarks entstanden, und erste „Bausteine der Elemente“ wie Protonen, Elektronen und Neutrinos wirbelten wild umher.
Und das alles innerhalb einer milliardstel Sekunde.
Kürzer als ein Wimpernschlag!
Nur ein Wimpernschlag könnte über die Zukunft entscheiden.
Ein mächtiger Staatschef verliert für nur einen Wimpernschlag die Contenance, passt nicht auf, denkt nicht darüber nach, was er sagt und schon ist die Welt in Aufruhr.
Nur einen Wimpernschlag halten die Menschen, mehr als vier Milliarden an der Zahl, in ihrer Bewegung inne und denken an den Frieden und an Gerechtigkeit.
Das würde den Staatschefs den Atem verschlagen.

Superfliege: „Nur ein Wimpernschlag“

Es war einer dieser unzähligen Abende, in der es sie wie immer in ihr Stammbistro zog. Es war für sie nicht nur ein Ort, in dem man essen konnte, mittlerweile war es für sie mehr geworden. Hier hatte sie viele nette Menschen kennen gelernt, und oft kamen Arbeitskollegen auf ein Schwätzchen vorbei.
Sie saß an einem Tisch, und beobachtete die anderen Gäste. Einige kannte sie vom sehen her, und mit manchen war sie auch schon ins Gespräch gekommen.
Sie wollte grade aufbrechen und gehen, als die Tür aufging und ein neuer Gast das Bistro betrat. Vom sehen her kannte sie ihn. Er arbeite in der gleichen Firma und nur durch die unterschiedlichen Abteilungen kam man vorher noch nie ins Gespräch. Wie durch einen Zufall steuerte er auf ihren Tisch zu, und setzte sich zu ihr. Schnell war man in eine lustige Unterhaltung vertieft. Beide konnten über die selben Witze lachen, und manches Mal gab ein Wort das andere, als könne der gegenüber sitzende ahnen, was man sagen wollte. Es war alles nur oberflächlich, denn keiner von beiden wollte ein tiefgründiges Gespräch führen. Man wollte sich nur amüsieren, und nicht irgendwelcher Probleme erörtern. Einfach nur Spaß an der Unterhaltung.
Dann tat sie, was sie schon so oft getan hat, wenn sie sich mit jemand unterhielt, sie knuffte ihn an der Hand, als sie etwas sagte. Sie hatte sich nichts dabei gedacht, doch mit der Reaktion die sie bei ihm auslöste hatte sie nicht gerechnet! Nur ein Wimpernschlag, und die Situation änderte sich von einer Minute zur anderen. Er hielt ihre Hand, doch wie er sie hielt, das sprach Bände. Sie verstand mit der Geste sofort, in welche Richtung das ganze skalieren würde, wenn sie dem nicht Einhalt gebot.
Ihre überschlugen sich, wie käme sie nun wieder aus der verfahrenen Situation heraus, ohne den anderen zu verletzen. Wollte sie es überhaupt, alles ging auf einmal so schnell. Verlegen versuchte sie einwenig Zeit zum Nachdenken zu gewinnen, indem sie bemerkte, sie wisse noch nicht mal wie er hieße. Doch die Frage war schnell geklärt, und sie war wieder an dem Punkt, wo sie noch vor einer Minute stand. Noch konnte sie aufstehen und gehen, oder wollte sie doch das Spiel mit dem Feuer? Hin und her sprangen ihre , die er sich nicht zu machen schien, denn er hatte den Platz neben ihr eingenommen, wo er doch noch vor einem Wimpernschlag ihr gegenüber gesessen hat. Jetzt wurde es eng, es wurde verdammt eng für sie. Doch warum eigentlich nicht das Spiel mit dem Feuer wagen. Warum immer der Moral und dem Anstand entsprechen, warum mal nicht alle Regel sprengen? Was hatte sie schon zu verlieren, und was konnte sie gewinnen. Dieser Abend verlief nun mal nicht so, wie es sein sollte. Immer näher rückte er auf sie zu, denn er schien gespürt zu haben, in welchem Dilemma sie sich befand. Jetzt musste sie eine Entscheidung treffen, und egal wie sie sein würde, ein Wehrmutstropfen war bei jeder. Sie entschied sich nach dem Bauchgefühl, zum Teufel mit Moral und Anstand. Warum darf man nicht mal das tun was nicht sein darf. Sie ging keine Verpflichtungen ein, sondern wollte genauso ihren Spaß wie er. Morgen hat sie wieder der Alltag eingeholt, und sie würde das Nachtrauern was nicht geschehen war. Sie gab ihm deutlich zu verstehen, wofür sie sich entschieden hat. Gemeinsam verließen sie das Bistro, und beide gaben sich der Leidenschaft hin. Nur diesen Augenblick genossen sie. Keiner fragte nach dem Morgen danach, was sein wird. Keiner übernahm irgendwelche Verpflichtungen dem anderen gegenüber, und am morgen trennte man sich, ohne zu wissen, wann und ob man den anderen wieder sehen wird.
Es  war nur ein Wimpernschlag dachte sie, wo sich von jetzt auf gleich die Situation verändert hat, und doch hat sie es nie bereut auf ihr Bauchgefühl bei diesem Mann gehört zu haben. Der Abend und was beide daraus gemacht haben, blieb nicht einzigartig.


Die Nacht bricht herein

Vor zwei Stunden war es noch warm und hell.
Die Sonne wärmte mit ihren goldenen Strahlen gerade noch die Erde und die Wesen, die auf ihr leben.
Es ist dunkel und kalt. Weißes Mondlicht strahlt Wolken fahlweiß an und lässt sie schaurig glühen.
Die kältegebende Dunkelheit kriecht in die Fingerspitzen, durch die Arme in den Körper derer, die noch unterwegs sind oder noch arbeiten müssen.
Es ist Samstagnacht.
Durch die Straßen ziehen grell geschminkte Frauen, die auf ihren Weg ins Vergnügen sind, Discotheken, Kneipen, Restaurants.
Langsam verteilen sich die Nachtmenschen über die Stadt und bevölkern die Häuser, in denen die Lichter angehen.
Neue Lebendigkeit in der Stadt.


Mann am Boden, schaut ins Wasser sein Anlitz nicht erkennend

Keine Erfüllung von Sehnsüchten, sondern nur Betäubung dergleichen und Verdrängung und Ablenken.
Visionen der Zukunft in meinen Träumen und nichts davon wird verwirklicht.
Die Nichterfüllung meiner Wünsche und Träume sowie die Enttäuschung meiner Liebe und Glückseligkeit nagt in starkem Maße an meiner Seele und tut mir sehr weh. Heiße ätzende Tränen zersetzen alles, wohin ich greifen will.
Meine Träume lösen sich durch schmerzende Säuretränen auf und mein Hoffen auf eine strahlende Zukunft versiegt in meinem Tränenmeer der absoluten Traurigkeit.
Verzweifelt sage ich mir, dass ich doch nur glücklich sein wolle, doch im gleichen Moment sehe ich nur den schmerzhaften Schleier das, was mir immer wieder angetan wurde und was mir widerfahren ist.
Ich weiß nicht, warum ich überhaupt noch sage, dass ich glücklich sein wolle, denn ich sehe nichts, was sein könnte oder wer sein könnte, mich glücklich zu machen.
Ich lebe in einem viel zu kleinen Zimmer und betrachte, wie meine Welt vor mir zugrunde geht.
Nichts erinnert mich mehr an den Stolzen, Hochmotivierten, der ich mal war.


licht-in-dunkelheit

Zarte Hand greift behutsam
neben dem Po neben sich
Zärtliches Streicheln spricht
von Liebe, die es bereit ist zu geben
Große geöffnete Augen strahlen
glücklich in die des anderen
Glücklich sind sie
Bereit alles aufzunehmen
was sie sehen
Wippender leichter Schritt berichtet
von der Leichtigkeit, sich fallenzulassen
Bereitschaft, überall hinzugehen
Zuckersüße Küsse auf die Lippen gedrückt
mit Wünschen, nie damit aufzuhören


crying-man

Alleine in der Stadt
Niemand, der mich grüßt
Und ich gehe durch die Straßen
einsam unter vielen
Einsam und allein
Musik klingt durch Kabel geleitet
an meine Ohren
Ich kenne sie auswendig
die Rhythmen und die Texte
Ich weiß, wann der Gesang
einsetzt und aufhört
Wann ein Solo eines Instruments
kommt und wielange es dauert
Mein Herz bewegt sich nicht mehr zur Musik
Meine Seele tanzt nicht mehr
Alles ist anders, oberflächlicher
seitdem ein weiteres Mal
eine dicke Narbe mein Herz durchzog
Als ein Teil von mir starb
Flammen sind versiegt
Ich sehe andere Menschen
doch erfasse nicht
was sie tun
Ich marschiere mehr, als das ich gehe
marschiere ohne Freude
ohne irgendeine Motivation
Gehen des Gehen willens
nicht mehr weil ich Freude verspüre
Gehen nur noch
weil ich es früher auch tat
bevor ein Teil von mir starb
Ich sehe Leute, die Händchen halten
doch empfinde nichts
nicht mal Trauer
weil niemand mehr meine Hand hält
Auch keine Freude
weil sie so glücklich sind
Keine
Seitdem ein Teil von mir starb


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