Kreatives

Kreatives, eigene Geschichten, Abhandlungen, etc.

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brueckentage-blog

Schon lange hatte ich vor, meinen Krimi „Brückentage“ zu überarbeiten.
Seit langem habe ich wieder Zeit, meinem Kreativ-Schreib-Hobby nachzugehen.
Ich habe einige „Unpässlichkeiten“ in der ersten Version von „Brückentage“ entdeckt, hatte aber kaum Zeit, diese zu korrigieren.
Ferner ist mir aufgefallen, dass einige Sachverhalte nicht richtig bzw. unvollständig dargestellt wurden.
Dies werde ich nun korrigieren.
Möglicherweise schreibe ich „Brückentage“ auch ganz neu.

Worum geht es in „Brückentage“?

In der Nähe von Fehmarn, der wunderschönen Ostseeinsel, wird ein toter Mann gefunden. Als Todesursache wird Herzversagen angegeben.
Ein paar Tage später begeht ein Urlauber am Orther Hafen auf Fehmarn Selbstmord.
Es lässt einiges darauf schließen, dass es kein Selbstmord war…

Wann die korrigierte Version von „Brückentage“ verfügbar sein wird, kann ich allerdings noch nicht sagen.


Zerrissen

Wolkenstürmer auf Wolken Sieben oder Ikarus, nachdem der Wachs schmolz?
Taucher im klaren Ozean oder gefangen im Moor?
Astronaut, der die Sterne beschaut, oder mit seiner Rakete abstürzt?
Adler, der die Lüfte erkundet, oder Adler mit gebrochenen Flügeln?
Höchste Hoffnung oder tiefste Melancholie?
Freudentränen oder Tränen voller Verzweifelung?


Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.

Dein Name in mein Herz tattoowiert
Deine sanfte Stimme niemals in meinem Ohr verhallt
Dein sinnlicher Blick in meine Erinnerungen eingebrannt
Die Hochgefühle die deine wunderschönen Augen mir gaben nie enden
Deine Sanftheit deiner Finger in meinen Händen auf ewig verankert
Die Berührung meiner Schulter durch deine Arme nie aufhören wird
Der Duft deiner reinen Haut für immer in meiner Nase bleibt
Die Frische deiner Haare in meinen Sinnen verfangen unendlich
Deine filligrannen Finger noch heute in meiner Hand existend
Das Lächeln Deiner geschwungenen Lippen in meinen Erinnerungen nieverblassend weilt
Der Widerhall der Rhythmen der Trommeln in meiner Seele hallen unendlich oft
Das Glück das die Trommel brachten in deine Augen ich nie vergess‘


Wo bist du?

Die Uhr des Lebens scheint stillzustehen
Ich sitze auf der Bank, die meine Tränen erbauten
Erbaut, damit ich mich setzen kann
Setzen einsam und allein
Ohne Dich, die Du mir mein Leben neu schenkte
Ohne Dich, die mich stürzen ließ in die Glückseligkeit
Und ich ließ dies Alles zu, weil Dein Blick mich fing
Fing mich wie das Netz den Fisch im Meer
Du warst Schwalbe und Fängerin zugleich
Auch ich war Schwalbe, aber ließ mich fangen
Bereitwillig und freiwillig
Von Dir der Fleischwerdung eines langen Traums
Ich erkannte das Glück in Deinen Augen, als die Trommeln gingen
Spürte Deine Freude, als der Rhythmus in Dich drang
Sah Deine Augen, als das Feuerwerk aufstieg
Spürte Deine Hände in meine Hände
Deine Stimme so klar und kraftvoll
Wir wanderten nebeneinanderher, in der Fremde um den Park
Zwei einsame Wölfe in der Nacht
In unserer Nacht, der ersten
Einen Tag bevor ich in die Glückseligkeit fiel
Ich nun vom Alleinsein krank auf der einsamen Bank
Wartend auf Dich, der Inkarnation meiner Sehnsucht
Jahrelang waren wir Asche
Wussten nicht, dass es uns gab
Wussten nicht, mehr wer wir waren
Dunkle Jahre überstanden
Lass uns nun sein gemeinsames Licht


Es gibt keine Kurzfassung, da dies ein geschützter Beitrag ist.
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