IT-Themen

Themen rund um Informationstechnologie, Computer, Web etc.

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Dietmar / Syntronica / Herzbeben schaut fern (Fernsehen / Television / TV)
Das Wort „Digitalisierung“ kursiert durch die Regierungsbank, in den Versammlungssälen der Gemeinderäte, einfach überall „in der Politik“.
Fragt man allerdings die Politiker, die immer davon reden, was dies genau sei, hört man lapidar, dies sei DIE Herausforderung der . Dann folgen Schlagwörter wie „Industrie 4.0“, „E-Government“, „das elektronische Büro“ und andere.
Kaum jemand kann allerdings sagen, was dieses große allgegenwärtige Wort bedeutet, und so gut wie niemand kann es mit Inhalten füllen.

Es geht nicht darum, dass jedes Unternehmen, jede Privatperson, jede Behörde, jede Institution die eigene Webseite hat, um sich zu präsentieren. Es geht auch nicht darum, dass überall -Shops entstehen.
Die Intention ist, sich die Computertechnik zunutze zu machen.
Warum noch Briefe schicken, wenn E-Mails direkt in Sekundenbruchteile ankommen.
Termine abmachen bei Ämtern oder z. B. bei Kanzleien sollte gefördert werden.
Diese Techniken gibt es schon, wird aber kaum angewandt.
Wenn man zum Beispiel sein Wunschkennzeichen beim Straßenverkehrsamt auswählen und bestellen bzw. reservieren kann, wäre man schon einen Schritt in die richtige Richtung zur „Digitalisierung“ unterwegs.
Zumutzemachen der Ressourcen und (technischen) Möglichkeiten.

Einige „Stellen“ – Unternehmen, Institutionen etc. – nutzen dies schon sehr gut, werden jedoch von der „Gegenseite“ ausgebremst.
Was nützt es, wenn Unternehmen A ein Dokument per E-Mail verschickt, aber der Empfänger, Unternehmen B, sehr lange braucht, um dies herunterzuladen, weil die Internetverbindung von Unternehmen B im Schneckentempo die Bits und Bytes hin und her schaufelt?
Die technische Infrastruktur muss auch geschaffen werden – schnelles bzw. sehr schnelles Internet.
„Breitbandausbau“ lautet dieser Begriff auch, doch dieser Ausbau mit Verlegung von Glasfaserkabeln oder das Einrichten von Satellitenverbindungen gehen nur schleppend vonstatten. Zudem sind solche Anbindungen teilweise sehr teuer.
Was auch manche Telekomunternehmen machen ist, dass sie Glasfaserkabel verlegen, aber Kupferleitung vom „Schaltschrank zum Endkunden. Das ist minderintelligent.

Zur „Digitalisierung“ gehört aber auch die Aus‑ und Fortbildung der Benutzer.
So passiert es immer wieder, dass Leute Computerviren oder Trojaner, die per Mail gekommen sind öffnen und dann ganze Firmennetzwerke verseucht oder geschädigt werden. Benutzer müssen also permanent geschult werden, dass so was nicht mehr passiert.
Auch die Sicherheit muss durch Maßnahmen wie Virenscanner erhöht werden.

Dies alles ist „Digitalisierung“.

Politiker erzählen nur von der Utopie oder schwafeln nur davon, ohne nur einen Finger zu rühren
.
In wurde 1941 der erste Programmierbare und sog. „touringmächtige“ Computer Z3 entwickelt und vorgestellt.
Dieser war der erste Computer der Welt.

Seitdem hat sich in der Computerbranche vieles getan.

Deutschland hat schon längst die Pionierrolle – Z3 – verloren und dümpelt vor sich hin.
Wenn Deutschland nicht langsam die Beine unter die Arme nimmt, wird die IT- in Deutschland ein Auslauflaufmodel.


Roll over Beethoven

„Debugging fühlt sich an, als sei man der Detektiv in einem Krimi, in dem man gleichzeitig der Mörder ist.“


Ein Hype wurde zu einer heißen Luftböe.

Vor einiger Zeit tauchten die weißen freundlichen Masken sehr oft auf und erklärten irgend jemandem den Krieg.

„Anonymus“ 

Was eigentlich diese anonyme „Macht“ bezwecken wollte, hat sie nicht erreicht.

„Anonymus“ ist tot.

Das, was ein anonymer Aufdecker, Rächer, Schnüffler etc. sein sollte, hat sich selbst in den Tod geführt.
Eine weiße Maske, die freundlich schaut, doch kein Blut in sich trägt, keine Kraft (mehr) hat, nichts.

Ab und zu tauchen Geschichten von „Anonymus“ auf, die jedoch schon längst bekannt sind oder deren Wahrheitsgehalt sehr zweifelhaft ist. Es wurden auch schon manipulative Unwahrheiten versprüht oder Verschwörungstheorien.

Selbstzweck des Selbstzwecks willen!


Heute im Bus …
Kurz bevor wir mit dem Bus in ankamen, sagte ein älterer Sitznachbar zu mir: „Sie haben doch ein modernes Handy. Können Sie mal im fragen, wo ich einen Elektronic-Partner in finde?“
Er schaute auf das Ladekabel, das von der Powerbank – externer Akku – aus der Seitenmanteltasche zum Handy in der Brusttasche des Mantels verlief.
Ich stecke mir das kleine Ende des USB-Kabels mit einer großen Handbewegng  ins Ohr und summte vor mich hin: „sirr …tsch … tsch … wuh … hmmm“.
Der, der mich gefragt hatte, schaute mich verwirrt und überrascht an.
„Tut mir leid, hier gibt es keinen Electronic-Partner“, sagte ich, während mein Sitznachbar mein Ohr, in dem sich das Kabel noch befand, anstarrte.
„Ähm, aber hier  …  ähm … muss doch … ähm … einer sein“, stammelte er.
Ich schloss die Augen und machte noch mal die Geräusche, diesmal etwas heller, während ich mit den Augen und Augendeckeln heftig zuckte. Dann nahm ich das Kabel aus dem Ohr und verstaute es wieder in der Brusttasche.
„Ich habe erst die Telefonauskunft abgefragt und gerade noch mal die Datenbank des Gewerbevereins. Das haben Sie ja verfolgt.“, eröffnete ich ihm, „Tut mir leid. Sie müssen sich wohl geirrt haben.“
Dann hatte der Bus auch schon den Sindelfinger Busbahnhof erreicht und wir stiegen aus.

Ich beobachtete einen ziemlich irritierten Mann, der wohl nicht mit dem gerade Erlebten klarkam. 


Roll over Beethoven

„21 ist die halbe Wahrheit.“


Sabine Dietmar Webmaster Webmistress Glühwürmchen Herzbeben Syntronica Superfliege

Der Webmaster und die Webmistress von Syntronica.Net

…  sporadisch oder nach Vorankündigung online (auch Screencast/WebCam)


Wir haben ein kleines Video erstellt, in dem wir „Promis“ zeigen, mit denen wir sprachen, die wir interviewten etc.

Dieses Video erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

In unregelmäßigen Abständen werden wir weitere bzw. erweiterte Videos veröffentlichen.


Roll over Beethoven

„Es gibt keine Grenzen. Weder für , noch für Gefühle. Es ist die Angst, die immer Grenzen setzt.“


Blockieren

Bei vielen sozialen Online-Netzwerken – z. B. Facebook, Twitter, Google Plus – gibt es die Möglichkeit, Benutzer zu blockieren. Dies ist im Grunde genommen dazu da, jemanden von sich fernzuhalten, der sehr aufdringlich ist, pöbelt, beleidigt etc.

Bei Facebook kann im Prinzip jeder jedem eine persönliche Nachricht (ähnlich wie E-Mails) schicken. Das hat nichts damit zu tun, ob man mit dieser Person befreundet ist oder nicht.
Wenn jemand nicht aufhört zu bedrängen etc., kann man ihn im schlimmsten Fall blockieren. 

Bei Facebook funktioniert dies sehr rigoros, denn die betreffende Person ist weder zu sehen, noch kann man sie kontaktieren und in die andere Richtung natürlich auch nicht.
Dieser Blockier-Mechanismus – nicht nur bei Facebook – hat allerdings eine Form angenommen, bei der man nur noch den Kopf schüttelt.

Informations‑ und Meinungskontrolle!

Bei Facebook ist es so eingerissen, dass man jemanden blockiert, wenn man in einer Diskussion nicht weiterkommt. Dies kann den einfachen Grund haben, jemanden nicht von seiner Meinung überzeugen zu können oder zu merken, er teilt nicht die Bedenken des anderen.
Man blockiert jedem, dessen Meinung einem nicht passt, denn so kann man in seiner eigenen „heilen Welt“ weiter agieren, ohne dass einem andere in die Quere kommen.

Bei Twitter ist das Blockieren nicht so rigoros.
Jemand veröffentlicht z.B. etwas. Einem anderen gefällt dies nicht. Er wettert dagegen und blockiert danach seinen Gegner. Dieser hat dann keine Chance mehr zu antworten, weil dies nicht ankommt.
Wenn man die Person sucht, kann man seine Beiträge noch sehen.
Man blockiert so den Austausch untereinander.

Was anfangs gut gemeint war, nämlich sich gegen penetrante Leute oder Werbung zu schützen, ist leider in die völlig falsche Richtung gegangen.

Bei Facebook und neuerdings bei Twitter ist diese Handhabe leider so eingerissen, dass man sich fragt, ob man es mit einem sozialen oder unsozialen Netzwerk zu tun hat.

 

Bildquelle : Pixelio.de/Rookie 3D


Monalisa Selfie Gaga

Ein Selfie ist eine Art Selbstporträt, oft auf Armeslänge aus der eigenen Hand aufgenommen, meist mit der Frontkamera des Smartphones. Selfies sind oft in sozialen Internetnetzwerken wie Facebook, Google+, Twitter oder Instagram zu finden und bilden eine oder mehrere Personen (Gruppenselfies) ab.
von Wikipedia

In den sozialen Internetnetzwerken sieht man ab und zu auch Selfies, die vom Handy mit der Rückseitenkamera vor einem Spiegel aufgenommen wurden. Wahrscheinlich hatte der sich selbst ablichtende keine Frontkamera.

Weit gefehlt!

Diese Selfies vorm Spiegel sind gewollt.
Und sie sind so gewollt, dass man auch das Handy sieht.
Anscheinend will man so zeigen, weches Handy man besitzt.

Früher hatte ich gedacht, dass ein einsamer Mench, ohne , wohl keine andere Möglichkeiit gehabt hatte, von sich ein Foto zu schießen. Erst dachte ich, dass dieser Mensch wohl zu blöde sei, ein Grafikbearbeitungsprogramm zu benutzen.

Mitnichten!

Diese Selfies vorm Spiegel, bei denen man das Handy sehen kann sind in, mega-in!

Ebenso kristallisiert sich ein neuer Trend heraus.

Das Selfie vom ganzen Körper vorm Spiegel!

Leute, wenn Ihr wüsstet, wie dämlich diese angeblich „coolen“ Fotos aussehen, würdet Ihr sie nicht mehr machen!


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