Devil (+ 17.2.2011)

Infos über Devil, der leider nicht mehr unter uns verweilt und am 17.2.2011 gestorben ist

„Es ist schön, das ehrliche Bellen des Hundes zu hören, das uns aus tiefer Kehle willkommen heißt, wenn wir nach Hause kommen.“


Roll over Beethoven

„Wenn man einen hungrigen Straßenhund aufpäppelt, wird er einen nicht beißen.
Darin liegt der größte Unterschied zwischen Mensch und Hund.“

Mark Twain


„Wenn ein Hund nur darf, wenn er soll, aber nie kann, wenn er will, dann mag er auch nicht, wenn er muss.

Wenn er aber darf, wenn er will, dann mag er auch, wenn er soll, und dann kann er auch, wenn er muss.

Hunde die können sollen, müssen wollen dürfen.“


Roll over Beethoven

„Wer gegen grausam ist, kann kein guter Mensch sein.“

Arthur Schoppenhauer


Roll over Beethoven

„Ein einzelnes Tier zu retten, verändert nicht die Welt, aber die ganze Welt verändert sich für dieses eine Tier.“

Horst Stern


Devil, der Kleine

Vor einem Jahr ist Devil von uns gegangen.
Er wurde dreizehn Jahre alt.


Heute ist Devil, der „Kleine“, von uns gegangen.

Er war Jahre lang mein Weggefährte.

Ich musste ihn in lassen, als ich nach Baden-Württemberg ging.
Er lebte seitdem bei meinen Eltern.

Er wurde knapp dreizehn Jahre alt.


Hier klicken!

Seit ein paar Minuten sind unsere neuen Bilder online.

Sie können unter http://aktuelle-fotos.syntronica.com/ angeschaut werden.


Carla Stöckchen

Wie fotografiere ich meinen Hund?

  1. Nehmen Sie einen neuen Film aus der Schachtel und legen Sie ihn in Ihre Kamera!
  2. Nehmen Sie die Filmschachtel aus der Schnauze des Hundes und werfen Sie diese in den Abfalleimer!
  3. Nehmen Sie den Hund aus dem Abfalleimer und bürsten Sie ihm den Kaffeesatz aus der Schnauze!
  4. Wählen Sie einen passenden Hintergrund für das Foto!
  5. Montieren Sie die Kamera und machen Sie diese aufnahmebereit!
  6. Suchen Sie Ihren Hund und nehmen Sie ihm den schmutzigen Socken aus der Schnauze!
  7. Platzieren Sie den Hund auf dem vorbereiteten Platz und gehen Sie zur Kamera!
  8. Vergessen Sie den Platz und kriechen Sie Ihrem Hund auf allen Vieren nach!
  9. Stellen Sie die Kamera mit einer Hand wieder ein und locken Sie Ihren Hund mit einem Leckerchen!
  10. Holen Sie ein Taschentuch und reinigen Sie das Objektiv vom Abdruck der Schnauze!
  11. Nehmen Sie den Blitzwürfel aus dem Maul des Hundes und werfen Sie den Blitzwürfel weg!
  12. Legen Sie die Zeitschriften zurück auf den Couchtisch!
  13. Versuchen Sie, Ihrem Hund einen interessanten Ausdruck zu entlocken, indem Sie ein quietschendes Spielzeug über Ihren Kopf halten!
  14. Rücken Sie Ihre Brille wieder zurecht und holen sie Ihre Kamera unter dem Sofa hervor!
  15. Springen Sie rechtzeitig auf, nehmen Sie Ihren Hund am Nacken und sagen Sie zu ihm: „Nein – das machst du draußen!“
  16. Machen Sie sich einen Earl Grey und meditieren Sie danach eine Stunde lang!
  17. Rufen Sie Jemanden, um Ihnen beim Aufräumen zu helfen!
  18. Setzen Sie sich in einen bequemen Lehnstuhl und nehmen Sie sich vor, gleich morgen früh mit dem Hund „Sitz“ und „Platz“ zu üben!

„Ich stellte mir nebenbeibemerkt eine wilde Kakophonie der Farben und Formen vor, zu dem das Hundehirn die olfaktorischen Eindrücken hinzufügt.
Oder zeichnete es eine Topographie der Geruchslandschaft?“

– Aus „Mord am Hellweg“ –


Zwei Freunde - Devil und Dietmar

Der Kleine hatte seit Dienstag keinen aua Bauch mehr.
Er hüpfte und tollte hier herum, vor allem der neue Ball hat es ihm angetan. Als ich ihn ihm schenkte, waren zwei Stunden Spielen damit angesagt.
Er durfte auch bei mir schlafen, was ihm sehr gefallen hat.
Lange Autofahren will Devil nicht mehr, eher Spazierengehen, vornehmlich im Wald. Dementsprechend viele Zecken hatte er auch. Wir schauten alle paar Stunden in seinem Fell nach und achteten auch darauf, ob er sich öfters an der gleichen Stelle kratzte. In den meisten Fällen, wurden wir dort fündig.

Von Montag bis Mittwoch musste ich arbeiten, von Donnerstag bis Sonntag habe ich Devil und meinen Eltern die Gegend gezeigt – den Naturpark Schönbuch.

Wir waren im Schloss Hohenentringen und haben traditionelle schwäbische Gerichte gegessen – sauren Fleischsalat, Ochsenmaul, Käse in Essig und Öl etc.
Devil nicht, meine Eltern und ich!
Dazu Most!

Im Neckarmüller – Brauerei und Gasthaus – gab wie immer sehr leckeres Essen – Braumeisterpfännle und Weßbierhaxe.
Man kann dort auch Zwei-Liter-Flaschen selbstgebrautes Bier kaufen.
Ab und zu ist dort „Schauen beim Brauen“, also ein Tag, an dem man zuschauen kann, wenn gebraut wird.

In der Weiler Hütte, einem Waldgasthof, ist es immer sehr schön, weswegen wir auch mehrmals dort waren und dort zu Mittag gegessen haben.

Das Schloss Hohentübingen, das Kloster Bebenhausen haben wir uns angeschaut. Devil durfte nicht mit ins Kloster, und wenn, hätten wir wohl nicht sagen dürfen, wie er heißt …

Natürlich sind wir viel spazierengegangen, auch den Hohernzollernweg.

Heute morgen um halb zwölf sind Devil und meine Eltern wieder in Richtung gefahren.

Devil ist sehr glücklich in gewesen.
Er wollte am liebsten bei mir bleiben …


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