hochsitz

Als wir kurz berichteten, dass „ganz schlaue Leute“ von uns wollten, wir sollten unseren Geocache „Kritzelwerk“ verlegen, fiel uns noch ein, wie wir von „ganz wichtigen Geocachern“ gemobbt und genötigt wurden.

Wir entschlossen uns, über diese Sache in einem (eben diesen) seperaten Artikel zu berichten.

Im Sommer 2012 hielten wir uns am Schloss Lichtenstein auf.
Weil es uns so gut dort gefiel, entschlossen wir uns, einen Geocache dort auszulegen.

Beim muss man erst einen Geocache an der anvisierten Stelle auslegen, die Koordinaten notieren und dann den Geocache bei „.com“ beantragen.
Auch wenn es seltsam anmutet, aber so sind die Regeln.

Ein „Offizieller“ von „Geocaching.com“ begutachtete unseren Geocache, den wir „Bleib unterm Teppich“ genannt hatten, weil er unter einem Teppich auf einem Hochsitz lag, und er wurde freigegeben.

Bei den folgenden Querelen um diesen Geocache bemerkten wir, dass die „Offiziellen“ von „Geocaching.com“ nie zu den Geocachen gehen und diese begutachten, wie sie behaupten.

Der Geocache wurde gut angenommen und besucht.

Irgendwann meinte jemand, dass „Bleib unterm Teppich“ gegen die Regeln verstoße.
Laut den Regeln dürfe ein Geocache nicht auf einem Hochsitz ausgelegt werden.
Dies war uns durchaus bekannt, weswegen wir auch mit dem Jagdpächter Kontakt aufgenommen hatten und die Erlaubnis bekamen, dass wir den Geocache dort auslegen durften. Diese Ausnahmeregelung gibt es bei „Geocaching.com“ nämlich.
Die Zeit dümpelte dahin, doch der „Oberschlaue“ provozierte dadurch, dass er andauernd schrieb, der Geocache sei „illegal“.
Er wandte sich auch an einen „Offiziellen“, der mit uns Kontakt aufnahm.

Der „Offizielle“ ging uns hart an, woraufhin wir konterten, dass wir nicht verstünden, was diese Querelen von seiner Seite sollten, denn schließlich habe er diesen Geocache doch angeschaut und nach der (= seiner) Begutachtung freigegeben.
Er redete sich heraus, dass er zwar dort gewesen sei, aber nicht den Hochsitz bemerkt hätte.
(Der Geocache befand sich unter einem Teppich am Boden des Hochsitzes!)
 
Im Klartext: Er war nie dort, sondern hatte mit Programmen nur geschaut, ob „Bleib unterm Teppich“ regelkonform ausgelegt war (keine Kollision mit anderen Geocaches, Einhaltung von Toleranzen, Abständen, etc.).

Wir brachten wieder in Erinnerung, dass wir mit dem Jagdpächter gesprochen hatten, dass der Geocache für ihn kein Problem darstelle und dies auch laut Ausnahmeregelung in Ordnung sei, wenn der Jagdpächter dem zustimme.
Wir kopierten auch eine E-Mail, in der der Jagdpächter uns mitteilte, dass für ihn die Sache in Ordnung sei.

Der „Offizielle“ von „Geocaching.com“ ließ dies aber nicht zu.

Währenddessen hatte der „Oberschlaue“ einen Eintrag in seinem Blog verfasst, in dem er „hart“ mit uns ins Gericht ging.
Angeblich habe er mit jemandem gesprochen vom „Hegering“, der angeblich den Jagdpächter kenne und nicht wüsste, dass es so eine Erlaubnis gebe.

Wir konterten, dass der Blogger bitte angeben möchte, wie der sein Gesprächspartner denn heiße, was der Blogger dumm-dämlich abschmetterte mit Argumenten wie „Das müsstet Ihr doch wissen, wenn Ihr eine Erlaubnis hättet.“.

Wir hatten in seinem Blog einen Kommentar geschrieben, der dies beinhaltete, wobei dieser Kommentar von ihm nicht freigeschaltet werden konnte, weil er nicht wisse, ob wir der Besitzer von „Bleib unterm Teppich“ seien.
Es gab ein kurzes Intermezzo, in dem es auch einige E-Mails hin und her gab.
Der „Oberschlaue“, der Blogger, meinte dann schlichtweg, er könnte nicht bestätigen, dass unser (!) Kommentar  von den Geocachern, die wir angäben, käme.
Er sagte, er gäbe nur Kommentare frei, dessen Autoren eindeutig zu identifizieren seien.

In den Logbüchern von „Bleib unterm Teppich“ ging eine Verbal-Schlacht los, denn einige Geocacher hatten auch einen Kommentar in dem Blog des „Oberschlauen“ verfasst, die auch nicht genehmigt bzw. nicht veröffentlicht wurden. Die Gründe für die Nicht-Veröffentlichung waren, dass angeblich die Identität der Leute nicht „zweifelsfrei“ nachgewiesen werden konnte.

Wenn es so wäre, wie der „Oberschlaue“ sagte, dürfte es auf Webseiten wie „Tagesschau.de“, „Heute-Journal.de“ oder „Facebbok“ und fast allen keine Kommentare geben, weil nie „zweifelsfrei“ nachgewiesen werden kann, wer dort etwas kommentierte. Man müsste dann schon eine Kopie seines Personalausweises einschicken mit der Bestätigung a la „Ich bin der Benutzer XYZ“.

Es war bezeichnend, dass zu dem angeblich „entlarvenden Recherchen“ nur Kommentare zugelassen wurden, die ihm recht gaben. Die anderen Geocacher veröffentlichten ihre abgewiesenen Kommentare auf „Geocaching.com“ und zeigten so, welch ein Spinner er war.

Irgendwann meldete sich der „Offizielle“ von „Geocaching.com“ wieder bei uns und verlangte von uns eine „Autorisierung des Jagdpächters“.
Wir verwiesen auf die E-Mail, die wir besaßen und boten an, dass wir, wenn wir die E-Mail-Adresse des „Offiziellen“ bekämen, diese E-Mail weiterleiteten. Die war nämlich über „Persönliche Nachrichten“ gelaufen.
Dies wollte er aus nicht-nachvollziehbaren Gründen (Informelle Selbstbestimmung) nicht tun, sondern verlangte von uns die Handynummer des Jagdpächters. Dieser mailte uns allerdings, dass er seine Handynummer für „Kinderspielchen“ nicht preisgäbe, bot aber an, dass er den „Offiziellen“ – mit unterdrückter Rufnummer – anrufen wolle und dnach dessen Handynummer löschen wolle. Dies wollte der „Offizielle“ aber nicht. Er stellte sich auch stur als wir anboten, ihm einen offiziellen Brief des Jagdpächters zu schicken bzw. weiterzureichen.
Angeblich gäbe es keine Adresse bzw. Faxnummer, wo man den Brief hinschicken könnte.

Da der Jagdpächter auch Kommentare zum Blogeintrag des „Oberschlauen“ gemacht hatte und ihn aufforderte, seine unsinnigen Spiele einzustellen, da er bestätigen könne, dass er den Geocache im Hochsitz unterstütze, war er etwas gereizt bezüglich des „Identifizierungsprozesses“ und der Nicht-Veröffentlichung seines Kommentars.

Wir schrieben übrigens einen Kommentar unter einem Pseudonym mit falscher E-Mail-Adresse, in dem wir den „Oberschlauen“ für seine „guten Recherchen“ lobten und dieser wurde fast sofort zugelassen, freigeschaltet und veröffentlicht, obwohl wir nie eine „Identifizierung“ über uns ergehen lassen mussten, die ja auch nie hätte uns erreichen können, weil wir eine Phantasie-Mailadrese benutzt hatten.

Der „Offizielle“ von „Geocaching.com“ sperrte irgendwann unseren Geocache, indem er dreist behauptete, wir hätten keine Autorisierung beigebracht bzw. uns geweigert diese beizubringen.

Anhand des Verhaltens des „Offiziellen“ uns gegenüber, was der Beibringung von Beweisen zur Genehmigung des Geocaches auf dem Hochsitz angeht, und der Niederträchtigkeit des Bloggers – des „Oberschlauen“, gehen wir davon aus, dass der „Offizielle“ und der Blogger zu hoher Wahrscheinlichkeit die gleiche Person ist.

Geocasching ist übrigens ein Spiel (?) (!) (?)  


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