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Nein, ich habe nicht grün gewählt !

„Die Grünen zerlegen sich selber“, hörte man immer und immer wieder von Politikern in Baden-Württemberg, allen voran den CDUlern und FDPlern.
Wenn man anmerkte, dass die Opposition doch z. B. gegen den VerkehrTminister Winne Hermann so stark agieren könnte, dass er geht, kam wie aus der Pistole geschossen die Phrase: „Die Bürger wissen, wie viel dummes Zeug er und die Grünen machen und werden sie nächstes Mal durch Abwahl abstrafen.“.

VerkehrTminister Winne Hermann hatte vor dem Volksentscheid zu 21 gesagt, er wolle seinen Posten aufgeben, wenn die Bürger für S21 stimmten.
Er trat nicht zurück.

Dann verpasste er es, knapp 1.5 Milliarden Euro für den Straßenbau abzurufen.
Alleine schon dies hätte gereicht, dass er hätte gehen müssen.

Die Opposition beharrte aber auf ihren Standpunkt, dass sie nicht machen müssten.

Bei der CDU und FDP war vor fünf Jahren, als die Grün-Rote Regierung gestellt wurde, Schockstarre angesagt. Achtundfünfzig Jahre lang war die CDU in Baden-Württemberg an der Macht und hatte den Ministerpräsidenten gestellt. Man kann verstehen, dass die CDU Oppositionsarbeit nicht gewohnt war.
Doch man hätte hoffen können, dass sie sich irgendwann erholt hatte.
Die Oppositionsarbeit war lasch, sparsam und kaum erhellend.

Die Opposition ließ sich von der Landesregierung immer und immer wieder vorführen.
Sie schaffte es auch nicht den grünen „Allein-Meinungs-Anspruch der Wahrheit“ zu zerschlagen. Dass die Grünen ziemliches dummes Zeug machten, weiß jeder, aber sie unternahmen nichts dagegen, außer im Nachhinein zu sagen: „Wir sind dagegen.“.
Kretschmann regierte als grüner Landes-Opa und ließ sich auf keine großen Diskussionen ein.
Grün-Rot dominierte die Politik, die Opposition hielt halb‑ bzw. viertelherzig dagegen, bewirkte aber nichts.

Auch im Wahlkampf, in dem sich (fast) alle in Baden-Württemberg antretende gegen die „Alternative für Deutschland“ – AfD – positionierten, schaffte es die Opposition nicht, klar darzustellen, warum es wieder Zeit für einen Dogmen‑ und Politikwechsel sei.

Nun ist der grüne Landes-Opa immer noch Ministerpräsident.

Wolf und seine CDU jaulen laut auf.

Sie haben aber nichts gegen den grünen Unsinn unternommen.


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