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Detektiv

Jasmin Tiefensee hat(te) ein Blog, in dem sie über ihren Alltag in Teheran berichtet(e).
Sie fasste auch heiße Eisen wie Emanzipation oder Abtreibung an.
Was Jasmin Tiefensee aus dem Iran berichtete, was immer sehr interessant.
Seit kurzem kann man ihr Blog nicht mehr erreichen.
Wenn man es aufruft, bekommt man den Hinweis, dass ein Anzeigen aus technischen Gründen momentan nicht möglich sei.
Nachdenklich stimmt allerdings, dass die Hinweisseite mit MS Word erstellt wurde …

Huch!

Google muss wegen unlauteren Wettbewerbs und Begünstigung von Markenfälschung eine Strafe von 300 000 Euro zahlen.
Bei der Suche nach Suchbegriffen der Luxusmarke „Louis Vuitton“ hatte Google auch Suchergebnisse von diesbezüglichen Produktpiraten angezeigt. Dies galt insbesondere für die Suchbegriffe „Imitation“ und „Vuitton“.
Das Berufungsgericht von Paris urteilte, Google sei das Ausfiltern durchaus möglich, was das Filtern politisch unerwünschter Seiten in China zeige.

Auch wenn sich Eltern auf Religionsfreiheit berufen, haben sie nicht das Recht, ihre Kinder von der Schule fernzuhalten.
Das Bundesverfassungsgericht stellte dar, dass es keinen Anspruch gebe, Kinder „vollständig von fremden Glaubensbekundungen oder –ansichten zu verschonen“.
Das BVG meinte auch dazu, dass die allgemeine Schulpflicht zum staatlichen Erziehungsauftrag dazugehöre und „die Offenheit für ein breites Spektrum von Meinungen und Auffassungen konstitutive Voraussetzung einer öffentlichen Schule in einem freiheitlich-demokratischen Gemeinwesen“ sei.
Mit der Vermittlung von Kenntnissen über Sexualität, Verhütungsmethoden, Geschlechtskrankheiten u.ä. werde die staatliche Neutralität nicht verletzt.
Weiterhin wurde betont, dass es nicht zu beanstanden sei, dass in naturwissenschaftlichen Fächer die Evolutionstheorie gelehrt werde. Der Platz der Schöpfungsgeschichte – sog. Kreationismus – gehöre eindeutig in das Fach .

Bild von ...

Bär Bruno (JJ1)
+ 26.06.2006 (erschossen)

Spion

Für GnuPG ist ein Sicherheitsupdate erscheinen.
Es wird eine Schwachstelle behoben, die man zu sog. Denial-of-Services-Attacke ausnutzen könnte.
Diese Sicherheitslücke tritt jedoch nur auf, wenn GnuPG mit einer bestimmten Option gestartet wird.
Betroffen sind alle Versionen unterhalb der Revisionsnummer 1.4.4 und die GUI-Version 1.9.20.

GnuPG ist die freie Varianten von PGP (Pretty good Privacy) und dient u.a. der Unterzeichung und/oder Verschlüsselung von E-Mails..

Man kann GnuPG und Gnu4Win unter http://www.gnupg.org/(de)/index.html herunterladen.

Opera-Logo

Im Opera-Browser wurde eine Sicherheitslücke entdeckt, die man ausnutzen kann, um beliebigen Code auszuführen.
Grund dafür sind Variablen, die für die Verarbeitung von Höhen‑ und Breitenangaben in JPEG-Grafiken zuständig sind.
Manipulierte oder defekte JPEG-Grafiken werden durch dieses Problem zu klein dimensioniert.
Anschließend findet ein Pufferüberlauf statt, da die Grafiken größer sind als in den manipulierten bzw. defekten Kopfdaten deklariert wurde.
Dieses Leck tritt bei allen Opera-Versionen außer der neuen Version 9 auf.

Es sollte umgehend auf die neue Version 9 umgestiegen werden.

Einen Beweis, warum die Bild- auch „Blöd-“ genannt wird, hat sie vor ein paar Tagen selbst erbracht.
Sie bezieht sich auf einen Bericht, in dem ein Geologe sagt, dass es viel mehr Gold gebe, als man glaube. Das Problem sei nur, dass nur ein Prozent des Goldes in der Erdoberfläche verteilt sei, die restlichen neunundneunzig Prozent befänden sich neben anderen Metallen, wie Nickel etc., im flüssigen Erdinneren, was ja bekanntlich aus Eisen besteht.
Bild-Zeitungs-Redakteure, für ihre Intelligenz bekannt (Achtung !), haben nun einen Artikel über den Bericht des o.g. Geologen geschrieben.
Diese Grafik mit einer aussagekräftigen Fragestellung erschien in der Bild-Zeitung.

Bildzeitung

Jetzt wird klar, warum die Zeitung Bild-Zeitung heißt, die Redakteure kommen nicht mit Buchstaben klar, sondern nur mit Bildern …

Excel-Logo

Nachdem bei Excel die sog. „Zero-Day“-Sicherheitslücke entdeckt wurde, gibt es noch eine neue (soeben bekannt geworden).
Wenn eine Shockwave-bzw. Flash-Animation in eine Excel-Datei eingebettet wird, startet Excel nachdem Öffnen der Excel-Datei den Java-Script-Code, falls dort Javascript enthalten ist. Dadurch kann eine ActiveX-Kontrolldatei geladen werden, die Zugriff auf Systemressourcen enthalten kann.
Diese Sicherheitslücke ist aber nicht so dramatisch, da das ActiveX-Element schon eine Sicherheitslücke enthalten.

Dietmar - Standpunkt

Während Politiker in Bezug auf Ausbildung die Schaffung von zusätzlichen 30 000 zusätzlichen Ausbildungsstellen und 25 000 zusätzlichen sog. Einstiegsqualifikationen von den Unternehmen fordern, machen diese darauf aufmerksam, dass den meisten Azubis in spe die Ausbildungsreife fehle.
Sie legen auch eine Statistik vor, in dem fünfzig Prozent der Ausbildungsbetriebe des beklagten, zwölf Prozent der Betriebe konnten Ausbildungsplätze aus diesem Grund nicht besetzen.
Schulabgänger sind der Statistik zufolge trotz guter Schulnoten nicht fähig, Einstellungstests (erfolgreich) zu bewältigen. Auch mangelt es ihnen an Artikulationsfähigkeiten.
Die Politiker halten dagegen und meinen, dass es wenig bringe, wenn die Unternehmen durch Umfragen fehlende Ausbildungsfähigkeiten der Schüler beklagten.
Herausbildung von fachlicher und sozialer Kompetenz kann nicht nur die Aufgabe einer Seite sein.
Hier seien die Unternehmen genauso gefragt wie Eltern und die Schule.
Hier stimmt aber etwas nicht.
Seit Jahren gibt es Klagen, dass es immer weniger Ausbildungsbetriebe und dadurch bedingt weniger Ausbildungsstellen zur Verfügung stehen.
Wie kann man nun die Statistiken der Unternehmen über die mangelnde Ausbildungsfähigkeit von Schülern werten?
Die Statistik ist eine Ausrede der Unternehmen.
Ich bin ein von der Industrie‑ und Handelskammer zertifizierter Ausbilder und kenne mich in „diesem Gewerbe“ aus.
Es mutet seltsam an, dass die Unternehmer forderten, man müsse das System lockern.
So wurde es Unternehmen erleichtert auszubilden. Es war stellenweise möglich, auszubilden, ohne einen ausgebildeten Ausbilder zu haben. Auch betriebsübergreifende Ausbildung war möglich, d.h. Unternehmen, die einen Beruf nicht in allen Bereichen ausbilden konnten, konnten mit anderen Betrieben zusammen Auszubildende ausbilden. Was der eine Betrieb den Azubis nicht beibringen konnte, konnte der andere Betrieb übernehmen.
In meiner Ausbildung zum Ausbilder haben wir unter anderem Rechenexempel durchgerechnet. Ein Azubi auszubilden kostet natürlich Geld, aber im zweiten Ausbildungsjahr, spätestens im dritten Ausbildungsjahr ist ein Azubi so weit, dass er kostendeckend und sogar wertschöpfend für das Unternehmen tätig wird.
Wenn man den Fachkräftemangel anschaut, fragte man sich natürlich, wie schlimm es denn wirklich werden mag in einigen Jahren.
Sollten Unternehmen nicht mal von ihrem Maximalkapitalakkulationswahn herunterkommen und wieder investieren für ihre eigene Zukunft?
Sie sollten es tun, aber sie tun es nicht.

Excel

Kaum ist eine Sicherheitslücke in Word gestopft, berichtet Microsoft von einer Neuen, diesmal allerdings in der Tabellenkalkulation Excel.
Über einen schädlichen Code kann Excel dazugebracht werden, einen Trojaner ins System einzuschleusen.
Microsoft berichtet, dass schon mit Hersteller von Antivirensoftware erste Erfolge gegen dieses Problem erzielt worden seien.
Die Sicherheitslücke nennt sich „Zero-Day“.

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